Der Wahl-O-Mat Bremen

Die Vorgeschichte

... des Wahl-O-Mat beginnt in den Niederlanden.

Dort wurde das Konzept als Instrument der politischen Bildung vom Instituut voor Publiek en Politiek/IPP (Amsterdam) entwickelt und unter dem Namen StemWijzer 1985 ins Leben gerufen.

Erste Versionen erschienen auf Papier, später auf Disketten. Seit 1998 gibt es einen Online-StemWijzer auf www.stemwijzer.nl:

Der Wahl-O-Mat in Deutschland

Der Wahl-O-Mat Bremen

Das Konzept

Ziel und Strategien des Wahl-O-Mat

Ziel ist es, das niedrige politisches Interesse und die niedrige Wahlbeteiligung von Erst- und Zweitwählern zu steigern:

Qualitätskriterien

Im Vorfeld von Wahlen werden seit Jahren regelmäßig verschiedene, mehr oder weniger seriöse "Wahltests" in Zeitschriften und im Internet angeboten. Der Wahl-O-Mat hebt sich hier durch Seriosität und klare Qualitätskriterien ab:

Wie funktioniert der Wahl-O-Mat?

Die Thesen

Die Gewichtung

Die Auswertung

Der Detailvergleich

Nutzung und Effekte

Eine Online-Befragung von Wahl-O-Mat Nutzer/innen zur Bundestagswahl 2005 bringt interessante Fakten zu Nutzung und Effekten des Wahl-O-Mat.

Wie entstand der Wahl-O-Mat Bremen?

Redaktionsgruppe

Für den Wahl-O-Mat Bremen wurde ein eigenes Redaktionsteam aus jungen Menschen aus Schule, Ausbildung oder Studium gebildet: Jung- oder Erstwähler/innen in Bremen, die politisch interessiert und teils auch engagiert sind, konnten sich bei der Landeszentrale für politische Bildung und dem Bremer Jugendring bewerben.

Begleitung

Die Redaktionsgruppe wurde von einem Wahl-O-Mat Team aus Experten begleitet und beraten. Damit steht ihr die Erfahrung von Politologen, Pädagogen, Statistikern, Organisatoren und Journalisten zur Verfügung.

Thesenfindung

Aufgabe der Redaktionsgruppe war es, die Thesen für den Wahl-O-Mat zu entwickeln. Dies geschah nach einem bewährten Verfahren vor allem auf der Grundlage der Parteiprogramme, zusätzlich unterfüttert von Auswertungen der Tagespresse und Themenübersichten erfahrener politischer Journalisten vor Ort: